MIND AND BODY: Why It´s Important To Nourish Your Soul …

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Oft geht es mir so, wie vermutlich vielen von euch auch. Ich habe ständig neue Ideen was ich tun könnte, gehe mit Power durch meinen Alltag, erledige eine Aufgabe nach der anderen, lasse mich den ganzen Tag von Informationen und Inspirationen beriseln …. und falle am Abend dann erschöpft ins Bett ….

Nicht immer zufrieden, denn obwohl ich den „Tag gerockt“ und wirklich viel erledigt habe, so hätte es doch noch eine Aufgabe mehr sein können, oder?

Nein! Mittlerweile rufe ich mir das immer wieder ins Gedächtnis. Ebenso wichtig wie „Leistung“ ist , sich selbst und den eigenen Körper im Fokus zu behalten. Denn wer ständig nur mit 180% durchs Leben schreitet, der verliert früher oder später die Wahrnehmung für sich selbst.

Deshalb ist es wichtig, auch in turbulenten Zeiten einen Ausgleich für die Seele zu finden.

Denn unsere Köpfe brauchen Abwechslung. Abstand zu der Alltags-Routine … und Zeit für Kreativität und Entspannung. Durch neue Eindrücke fokussiert man danach dann auch wieder wesentlich besser auf das Wesentliche, und das erleichtert die nächsten Aufgaben in jedem Fall.

Auch sollte man öfter mal einfach einen Gang zurückschalten und damit den selbst auferlegten Stress reduzieren. Das macht nicht nur glücklicher, sondern auch stärker! Das habe ich zumindest bei mir selbst festgestellt …

Zeit für sich selbst ist wichtig, um neue Energie und Kraft zu tanken. Zum Beispiel mit einem schönen Relax-Ritual.

Was meint ihr? Habt ihr vielleicht ereits so eine „Ruhe-Routine“ für euch gefunden, die ihr empfehlen könnt? 🙂

 

Rezept des Tages: Miso-Tofu mit zitroniger „Gemüse-Pasta“ und gegrilltem Spargel …

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Mit den ersten warmen Sommertagen steigt bei mir auch wieder die Lust nach „leichten“ Gerichten, die auch spät Abends schnell von der Hand gehen und nach einem heißen Tag nicht mehr so schwer im Magen liegen.

Deftige Winterküche – Adieu! Die Gemüsesaison mit viel frischen Kräutern, Salaten und bunten Kreationen ist endlich wieder angebrochen…

Aktuell habe ich den Spiralschneider wieder für mich entdeckt. Nachdem dieser für lage Zeit eher weniger Beachtung von mir erfahren hat, bin ich nun wieder einmal imregelrechten „Spiralisations-Modus“ ….

In der vergangenen Woche entstanden so einige neue Kreationen in meiner Küche, die ich nun natürlich umbedingt mit euch teilen möchte. Die Erste: Miso-Tofu mit Zitroniger-Gemüse-Pasta und gegrilltem Spargel.

Für 1 Person:

  • 1 mittelgroße Zucchini
  • 200 g Blattspinat
  • grüner Spargel
  • Champignons
  • 100 g Natur-Tofu
  • 1/2 Zwiebel
  • 1/2 Stange Zitronengraß
  • Ingwer
  • Saft 1/2 Zitrone
  • 1 TL Miso-Paste
  • natürliche Kürbiskerne
  • Knoblauch
  • Chiliflocken
  • Kokosöl
  • frischer Schnittlauch
  • gemahlene Koriandersamen

Heizt euren Backofen-Grill auf 200° vor und legt ein Backblech mit Papier aus. Schneidet euren Tofu in Würfel, presst diesen zwischen etwas Küchenpapier aus und gebt ihn in eine Schüssel. Mixt die Misopaste mit etwas Wasser, Salz, Pfeffer und einigen Chiliflocken und gebt sie anschließend über euren Tofu. Lasst das Ganze etwas ziehen.

Putzt euren Spargel und die Pilze und breitet sie auf dem Blech aus. Gebt den gepressten Knoblauch, etwas Zitronensaft und Pfeffer darüber und achtet darauf, dass alles gut verteilt ist. Daneben verteilt ihr nun noch euren Tofu. Dann kommt das Ganze für etwa 10 Minuten unter den Grill.

Putzt derweil eure Zucchini und den Spinat. Spiralisiert die Zucchini in eine ausreichend große Pfanne. Gebt dann etwas Kokosöl, das zerkleinerte Zitronengras die geschälte und gewürfelte Zwiebel und den gehackten Ingwer hinzu. Bratet das Ganze kurz an. Schneidet euren Spinat klein und gebt ihn zu den Zucchini-Spiralen.Würzt die „Pasta“ mit Chiliflocken, etwas Miso, Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Koriander.Sobald das Gemüse gar ist, richtet ihr es in einem Teller zusammen mit dem Tofu, dem Spargel und den Pilzen an. Toppt das Ganze zum Schluss mit dem frischen Schnittlauch und gebt nach Belieben Kürbiskerne darüber …. und …. lasst es euch schmecken!

HEALTH TREND: Meditation to Go …

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Esoterischer „Schwachsinn“? Sinnloses Nichtstun? Spiritueller Hippie-Trend?

Weit gefehlt. Meditation mausert sich derzeit auch herzulande zum neuen Massentrend!

Gerade unter jungen und vielbeschäftigten Menschen ist das kollektive Entspannen in „modernen Tempelanlagen“ oder unter freiem Himmel der neue Megahype zum Abschalten und Auftanken. Achtsamkeit und mehr Bewusstsein für den eigenen Geist und Körper sind nun in aller Munde. Grund genug für mich, die ganze Sache selbst auch einmal auszuprobieren.

Schließlich soll unser Gehirn beim Meditieren tiefer entspannen als im Schlaf, denn das „Gedanken frei wandern lassen“ funktioniert wie „Aufräumen im Kopf“.

Nach meinem Erstversuch im heimischen Garten muss ich gestehen. Stimmt!
Was ich dabei allerdings nicht erwartet hätte … es ist für mich härter als jedes Workout!

Einige Minuten nichts tun sind für meinen Kopf nämlich keine leichte Übung. Das musste ich ich hierbei erschreckender Weise mal wieder feststellen ;)! Eine wahre Geduldsprobe …aber …etwas was ich in Zukunft definitiv weiter ausprobieren will!

Vielleicht sogar ebenfalls mal auf einer solchen Massenmeditation. Denn Eventkonzepte wie „Big Quiet“ sollen auch bald schon zu uns nach Europa kommen.

Was meint ihr? Statt Fitnessstudio doch mal in den Stadtpark? 😉

FOOD INSPO: Harissa-Aubergine, Miso-Tofu und andere Köstlichkeiten …

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Ihr kennt das bestimmt. Die Woche neigt sich dem Ende zu und die letzten Leckereien sind vor dem Start in das Wochenende noch auf der Suche nach ihrem Sinn des Lebens. Da ich ein ein großer Verfechter der „Resteverwertung“ bin, erhalten auch solche Überbleibsel bei mir immer noch ein würdiges Ende. Wie z.B. diese hier gestern Abend.

Entstanden ist dabei eine bunte Mischung aus gefüllter Aubergine, gebackenem Miso-Tofu und Champignons, Chili-Spinat und leckeren Zucchini-Nudeln mit Kokosöl und Zitrone.

Ein Rezept braucht es hierzu denke ich nicht (es sei denn, es wird gewünscht?). Ansonsten soll euch dieser Post einfach eine Anregung sein. Essen muss ja nicht immer kompliziert sein. Einfach ein paar leckere Zutaten simpel miteinander kombinieren und möglichst natürlich genießen. Zusammen ergeben sie manchmal größere Genussmomente als jedes andere,kompliziert zubereitete Rezept.

… und das schöne ist. Nichts wird dabei verschwendet!

Rezept des Tages: Marinierte Antipasti Paprika …

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Für eine Portion:

  • mehrere bunte Paprika
  • 3 EL feines Olivenöl
  • 3 EL Weißwein-Essig
  • 1 EL Dijon-Senf
  • 1-2 frische Knoblauchzehen
  • Chiliflocken
  • Salz und Pfeffer

Heizt euren Backofen auf ca. 200° auf, legt ein Backblech mit Papier aus und stellt es bereit. Entkernt eure Paprika, wascht sie kurz ab (dürfen noch tropfnass sein) und schneidet sie in breitere Stücke. Legt sie anschließend einzeln und mit der Schale nach oben auf dem Blech aus. Schiebt das Ganze anschließend für ca. 10 – 15 Minuten in den Ofen, bis eure Schoten duften, an den Rändern leicht gebräunt sind und die Haut Blasen bildet. Nehmt das Blech dann aus dem Backofen und stellt es beiseite.

Greift euch ein frisches Küchentuch aus Baumwolle oder Leinen und tränkt es unter dem Wasserhahn. Windet es leicht aus und leckt es deckend über eure Paprikastücke. Lasst die Schoten so kurz abkühlen und im Dampf ziehen. Nach 2-3 Minuten könnt ihr dann mit den Fingern oder einem scharfen Küchenmesser die Haut abziehen.

Legt die fertigen Stücke in einer kleinen Schale oder auf einem flachen Teller aus.

Mixt aus dem Essig, Öl, Knoblauch und dem Senf eure Marinade und gebt sie zusammen mit den Chiliflocken, Salz und Pfeffer über eure Streifen. Nun müsst ihr das Ganze nur noch für mehrere Stunden oder bestenfalls über nacht ziehen lassen (am besten mit einem Stück Klarsichtfolie abdecken!)

Lasst sie euch schmecken!