BOWL OF THE DAY …

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Romana-Radiccio Salat mit Romatomaten, spiralisierte Zucchini mit  Champignions, Zitrone und Avocadoöl, grüner Spargel mit Tofu und Dill, gebackene Tahini-Aubergine, Kürbiskerne und einem Schuss Apfelessig …

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HEALTH TREND: Meditation to Go …

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Esoterischer „Schwachsinn“? Sinnloses Nichtstun? Spiritueller Hippie-Trend?

Weit gefehlt. Meditation mausert sich derzeit auch herzulande zum neuen Massentrend!

Gerade unter jungen und vielbeschäftigten Menschen ist das kollektive Entspannen in „modernen Tempelanlagen“ oder unter freiem Himmel der neue Megahype zum Abschalten und Auftanken. Achtsamkeit und mehr Bewusstsein für den eigenen Geist und Körper sind nun in aller Munde. Grund genug für mich, die ganze Sache selbst auch einmal auszuprobieren.

Schließlich soll unser Gehirn beim Meditieren tiefer entspannen als im Schlaf, denn das „Gedanken frei wandern lassen“ funktioniert wie „Aufräumen im Kopf“.

Nach meinem Erstversuch im heimischen Garten muss ich gestehen. Stimmt!
Was ich dabei allerdings nicht erwartet hätte … es ist für mich härter als jedes Workout!

Einige Minuten nichts tun sind für meinen Kopf nämlich keine leichte Übung. Das musste ich ich hierbei erschreckender Weise mal wieder feststellen ;)! Eine wahre Geduldsprobe …aber …etwas was ich in Zukunft definitiv weiter ausprobieren will!

Vielleicht sogar ebenfalls mal auf einer solchen Massenmeditation. Denn Eventkonzepte wie „Big Quiet“ sollen auch bald schon zu uns nach Europa kommen.

Was meint ihr? Statt Fitnessstudio doch mal in den Stadtpark? 😉

HEALTH: Sind „Superfoods“ auch supergut?

Superfoods.

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Nahrungsmittel, die mit wertvollen Inhaltsstoffen einen Beitrag zu unserer gesunden Ernährung leisten. Superfoods sind in aller Munde. Chiasamen, Moringa, Acai, Maca,  und Goji-Beeren werden mittlerweile auch bei uns als Superfood gehypt. Sie sollen schlank, fit und glücklich machen, die Jugendlichkeit erhalten, das Immunsystem stärken, Krankheiten vorbeugen und sogar über heilende Wirkungen verfügen. Die Erwartungen, die wir an die „Wunder – Lebensmittel“ haben sind enorm.

Um das gleich klar zu stellen … In vielen Fällen zu Recht.

Denn wenn wir uns die Inhaltsstoffe dieser Lebensmittel näher betrachten, so können wir davon ausgehen, dass die meisten von ihnen tatsächlich sehr gut für unsere Gesundheit sind. Da wäre zum Beispiel der hohe Gehalt an gesunden, mehrfach ungesättigten Fettsäuren bei Chiasamen zu nennen, die Aminosäurenvielfalt in Goji-Beeren oder die vielen gesunden Fette in Avocados.

Doch wo kommen diese Superfoods alle auf einmal her?

Meist aus China, Indien, Tibet, Mexiko, der Karibik, ….

… und da liegt finde ich der Knackpunkt!

Wenn wir ehrlich sind, handelt es sich bei fast allen bekannten Superfoods die bei uns so sehr gehypt werden um exotische, aus weit entfernten Ländern importierten und sehr teuren Produkten. Heimische Superfoods sind dagegen kaum bekannt. Sie scheinen, obwohl sie häufig direkt vor unserer Haustüre auf uns warten, mit ihren exotischen Kollegen nicht mithalten zu können. Dabei schenkt uns auch unsere heimische Natur alles, was wir brauchen…

Aber wieso vergessen wir die eigenen Schätze?

Der Grund dafür ist ganz einfach: Es wird keine Werbung für sie gemacht, weil sich mit ihnen nicht so große Gewinne wie mit den importierten Superfoods machen lassen. Marketing (… und nichts anderes wird mit den „Wundelebensmitteln“ derzeit betrieben) hat in der heutigen Zeit einen oft viel zu hohen Einfluss auf uns und beeinflusst unser Glauben und unsere Handlungen sehr stark … häufig ohne dass wir uns dessen bewusst sind.

Es wird also Zeit, die heimischen Superfoods wieder in unser Bewusstsein zu rufen. Deshalb möchte ich euch heute etwas wachrütteln …und euch einige ganz gewöhnliche „Power-Lebensmittel“, die in Europa leicht erhältlich sind, vorstellen!

Manche von ihnen haben sogar eine viel stärkere heilende Wirkung als die Exoten und sind dabei erheblich günstiger oder sogar umsonst und wachsen direkt vor eurer Haustür!


Radiccio

Oh, wie sehr ich diesen violetten Farbtupfer doch liebe! Er sticht er vorallem durch seine dunkelrote Färbung und den feinen, bitteren Geschmack heraus und bereichert vor allem in den kalten Wintermonaten, sowohl farblich, als auch geschmacklich, unsere Salatkreationen. Radicchio qualifiziert sich spielend als Superfood, denn er verfügt nicht nur über ein beachtliches Vitamin-Spektrum, sondern wirkt darüber hinaus auch noch verdauungsfördernd, entwässernd und immunstärkend! Ein perfektes Allround-Talent.

Wichtigste Inhaltsstoffe: Eisen, Kalzium, Vitamin A, C, B1, B2, E, Niacin, Folsäure

Spinat

Obwohl das „Popeye-Märchen“ vom besonders hohen Eisengehalt von Spinat mittlerweile schon lange zu den Ammenmärchen gehört, gibt es dennoch viele gute Gründe, das grüne Allroundtalent in der täglichen Ernährung zu genießen! Voll mit essentiellen Nährstoffen ist Spinat das ganze Jahr über ein wahrer Genuss … und unglaublih vielseitig!

Er kann sich vor allem durch seinen hohen Vitamin C Gehalt sehen lassen mit dem er unser Immunsystem stärkt, Krankheiten von uns fern hält und als Antioxidans unsere Zellen schützt. Mit seinem hohen Beta-Carotin schützt er zudem unsere Augen und das im Spinat enthaltene Eiweiß stärkt Muskeln und Nerven für mehr Leistung.

Wichtigste Inhaltsstoffe: Beta-Carotin, Magnesium, verschiedene B-Vitamine, Vitamin E, Kalium, Calcium, Eiweiß

Heidelbeeren

Sie schmecken gerade in den Sommermonaten nicht nur herrlich süß in unseren Müslis und Smoothies, sondern können uns durch ihren hohen Gehalt an Anthocyanen auch vor DNA-Schäden schützen, die durch Oxidation und Stress auftreten. Außerdem gibt es auch zahlreiche wissenschaftliche Belege dafür, dass Heidelbeeren gut für unser Gedächtnis sind. Schlaue köpfe sollten also reichlich zugreifen!

Wichtigste Inhaltsstoffe: Anthocyane, Vitamin C, E, Gerbstoffe

Brokkoli

Brokkoli ist ein Kohlgemüse, das es wirklich in sich hat. Er liefert uns im Alltag nicht nur ordentlich Energie, sondern hilft auch bei Verdauungsstörungen und Entzündungen, stärkt unser angegriffenes Immunsystem, macht Haare kräftiger und sogrgt für schöne Haut. Außerdem enthält Brokkoli Indole, die den Körper bei der Beseitigung schädlicher Östrogene unterstützen, die häufig für hormonbedingte Krebserkrankungen (z.B. Eierstock- und Brustkrebs) verantwortlich sind.

Wichtigste Inhaltsstoffe: Kalium, Kalzium, Phosphor, Eisen, Vitamine B1, B2, C und Provitamin A

Leinsamen

Die bräunlichen oder golden Samen des Flachses müssen sich vor ihren mexikanischen Verwandten, den Chia-Samen, keinesfalls verstecken. Im Gegenteil! Tatsächlich enthalten sie noch mehr der gesunden Omega-3 Fettsäuren und wirken daher stark antioxidativ gegen freie Radikale. Außerdem sind sie durch ihren hohen Gehalt an Ballaststoffen, die förderlich für eine gesunde Verdauung sind, beinahe legendär und dem der Chia-Samen durchaus ebenbürtig. Leinsamen helfen auch sehr gut beim Abnehmen, befreien den Körper von Giftstoffen und helfen, den Zuckerkonsum und Heißhunger zu reduzieren.

Wichtigste Inhaltsstoffe: gesunde Fette, Antioxidantien, B-Vitamine, Ballaststoffe, Proteine, Kalium

 


 

Das sind sie also. Meine fünf persönlichen Favoriten! Alle superlecker, vielseitig und günstig.

Der große Vorteil dieser heimischen Superfoods ? Unser ökologischer Fußabdruck wird deutlich geringer, da lange Transportwege eingespart werden. Viele Superfoods, wie Blaubeeren, Grünkohl, Feldsalat oder Spinat, findet man auf dem Wochenmarkt. Dort sind sie in der Regel auch frischer und vitaminreicher als importierte Lebensmittel aus dem Ausland.Spricht doch eigentlich alles für sich, oder ?

 

Wie ist eure Meinung zu diesem Thema? Welche heimischen oder exotischen Superfoods integriert ihr in euren Alltag? Lasst es mich wissen! 🙂

CLEAN EATING: Warum ich „sauber“ esse …

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… ich ernähre mich „sauber“ ? Natürlich!

Damit meine ich in diesem Fall allerdings nicht den Zustand meiner Küche oder die meines kleinen Kühlschranks … sondern die Art und Weise wie ich meine tägliche Ernährung plane, was ich einkaufe und wie ich meine Mahlzeiten zubereite.

Auch wenn mit Sicherheit die meisten unter euch bereits von dem Clean Eating gehört haben, können einige sich vielleicht noch nichts konkretes darunter vorstellen. Deshalb dachte ich mir, dass ich euch in einem ersten Schritt mal mit den groben Basics mal vertraut machen möchte.

Clean Eating ist in erster Line keine Diät, sondern ein  langfristiges Ernährungskonzept das gepflegt werden will. Dabei geht es darum, natürliche, vollwertige und möglichst unverarbeitete Lebensmittel in eurer Ernährung zu verwenden und auf stark verarbeitete und industriell hergestellte Nahrungsmittel zu verzichten (wie z.B. Fertigprodukte, Ersatzstoffe, Geschmacksverstärker, Farb- und Konservierungsstoffe, usw.). Alle Lebensmittel sollten schlicht in ihrer einfachsten, puren und natürlichsten Form gegessen werden. Bei der Zubereitung sollte möglichst schonend vorgegangen werden – bestenfalls bedeutet das viel Rohkost, damit möglichst viele Vitamine und Mineralien erhalten bleiben. Im Großen und Ganzen bedeutet Clean Eating in meinen Augen schlussendlich einfach, dass man seine Ernährung von dem heutigen Industriefutter „säubert“ …. ohne auf irgendetwas verzichten oder exzessiv Kalorien zu zählen.

Sich so natürlich zu ernähren und sich von künstlichen Zusatzstoffen zu lösen, fördert im Endeffekt nicht nur die körperliche und geistige Gesundheit, sondern kann auch dabei helfen, ein besseres Verhältnis zu der eigenen Ernährung zu schaffen, als wahrer Beauty-Booster dienen und gleichzeitig eure Figur zu halten (… oder auch ein paar Kilos anzunehmen ;)).

Aber kommen wir nun mal zu den angekündigten Basics …

Clean Eating Rules
Gleichzeitig solltet ihr auf Nahrungsmittel mit künstlichen Zusätzen (Geschmacksverstärker, Farbstoffe etc.) verzichten. Leere Kalorien wie sie z.B. in Weißmehl oder Zucker vorkommen solltet ihr vermeiden (das gilt auch für jegliche zuckerhaltige Getränke). Ungesunde Fette wie gehärtete Öle und Transfette (wie z.B. in frittierten Lebensmitteln, Fertigsuppen und -soßen) solltet ihr ebenfalls streichen und stattdessen lieber gesunde Alternativen wie Kokos- oder Olivenöl verwenden. Auf Alkohol solltet ihr weitestgehend verzichten. Aber das wäre auch ein allgemeiner Ratschlag von mir …

Generell gilt ganz einfach: Je länger die Zutatenliste ist, umso mehr ist das Lebensmittel in der Regel bearbeitet und umso weiter ist es von seinem Naturzustand entfernt. Deshalb solltet ihr beim nächsten Einkauf einfach mal darauf achten, was in euren Produkten enthalten ist und die Inhaltsstoffe ein bisschen genauer unter die Lupe nehmen. Bestenfalls fällt eure Wahl dann einfach auf das „Rohprodukt“.

So. Doch wieso möchte ich euch das Clean Eating eigentlich empfehlen ? Hauptsächlich weil ich hoffe, dass ihr davon ebenso profitieren und die positiven Auswirkungen feststllen könnt die ich selbst erlebe. Seit ich mich clean ernähre fühle ich mich wesentlich fitter, frischer, energiereicher und ausgeglichener. Auch denke ich, dass es meinem Körper generell gut tut … insbesondere meine Haut zieht daraus denke ich mit Sicherheit ihre Konsequenzen.

Zum Abschluss gilt wie immer … lasst es langsam angehen! Habt Spaß dabei und zwingt euch zu nichts! Ausrutscher sind stets vertretbar und niemand muss „perfekt“ und ausschließlich nach diesem Konzept leben.

Habe ich eure Neugierde geweckt ? Interessiert ihr euch für das Thema ? Lasst es mich wissen !

HOW TO START A VEGAN DIET

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Wie die meisten unter euch bestimmt schon wissen, ernähre ich mich seit mehreren Jahren rein vegan … und bin sehr glücklich damit !
Nachdem ich bereits seit meinem 4. Lebensjahr vegetarisch gelebt habe, war das für mich natürlich nur noch ein kleiner Schritt.

Die Gründe für und die positiven Auswirkungen einer ausgewogenen, veganen Ernährung sind zahlreich und sprechen meiner Ansicht nach für sich. Mehr körperliche Power/Fitness, eine tendenziell bessere Gesundheit, die Auswirkungen auf unsere Umwelt und die Vermeidung von Missbrauch und Gewalt gegenüber Tieren sind da nur der Anfang.

Viele von euch sind der Idee ja vielleicht nicht mal abgeneigt. Allerdings kann ich mir gut vorstellen, dass für einige die Vorstellung oder Wechsel von einer bisher „fleischreichen“ hin zu einer rein pflanzlichen Ernährung eher abschreckend wirkt.

Aus diesem Grund möchte ich heute einige einfache Tips mit euch teilen, die euch den Weg in die „vegane Welt“ etwas erleichtern sollen.

Geht es langsam an
Wenn eure Mahlzeiten sich bisher vorwiegend um das Fleisch, den Käse und andere Milchprodukte auf eurem Teller gedreht haben kann es natürlich ein riesen Schock sein, wenn das plötzlich alles weg fällt und ihr ratlos vor den Beilagen sitzt. Deshalb: Geht es langsam an!
Ganz egal ob ihr für den Anfang nur mit einem fleischfreien Tag in der Woche oder dem Vorsatz einer veganen Mahlzeit am Tag startet … über die Zeit hinweg werdet ihr sehen, dass es euch zunehmend leichter fällt und ihr immer mehr neue, leckere Rezepte und Zutaten entdeckt!

Experimentiert mit veganen Versionen eurer Lieblingsgerichte
Als ersten Schritt das geliebte Steak oder Schnitzel durch eine vegane Alternative zu ersetzen ist hier vielleicht nicht der beste Weg … denn natürlich bestehen hier deutlich geschmackliche Unterschiede …
Probiert aber doch einfach mal eure sonstigen Favoriten mit rein pflanzlichen Produkten zuzubereiten und werdet kreativ! Ihr werdet sicher überrascht sein, wie gut sich einige Gemüse, Körner, usw. als leckere Option erweisen und euch vielleicht sogar mehr überzeugen.

Seit offen für neue Zutaten
Habt ihr eigentlich eine Vorstellung davon, wie viele Leckere Hülsenfrüchte, Flocken, Gemüse und Obsorten es auf dieser Welt gibt? Wisst ihr bereits wie lecker richtig zubereiteter Tofu und andere Fleischalternativen schmecken können? Seit auf jeden Fall offen und eperimentiert öfter mit neuen Zutaten und Rezeptideen. Hier kann euch das Internet oder die mittlerweile riesige Fülle an veganen Kochbüchern eine riesen Hilfe sein! Recherchiert einfach ein bisschen und sucht nach leckeren Rezepten die ihr ausprobieren wollt. Ich bin mir ganz sicher, dass viele von euch überrascht sein werden, wie bunt und abwechslungsreich eine vegane Ernährung sein kann!

Sucht euch Mitstreiter
Vieles geht zusammen einfach einfacher … deshalb sucht euch interessierte Mitstreiter oder nehmt vielleicht gleich eure Familie mit ins Boot (ohne sie damit zu überrumpeln!).
Veranstaltet doch einfach mal ein gemeinsames veganes Dinner zu dem jeder einen Gang beisteuert oder probiert und kocht gemeinsam einige neue Rezepte aus.

Seht das Ganze am Anfang nicht zu eng
Das Wichtigste ist, dass ihr euch zum Start nicht unter zu großen Druck setzt.
Nur weil ihr euch von nun an vegan ernähren wollt, müsst ihr nicht gleich alle nicht-veganen Produkte aus eurer Küche eliminieren und die Lederschuhe in den Müll entsorgen. Auch hier könnt ihr euch langsam steigern so weit ihr möchtet. Am besten findet ihr immernoch selbst heraus, wie weit ihr den veganen Lebensstil in euren Alltag integrieren wollt und was für euch passt.

Werdet keine Pudding-Veganer
Vegane Burger, Sojapudding und vegane Schnitzel sind zwar lecker, setzen aber genauso an wie normales Fastfood. Das ganze ist sicherlich interessant, wenn ihr in der Anfangsphase mal alles ausprobieren möchtet, langfristig ist das aber nicht gesund! Achtet deshalb besonders auf eine ausgewogene, gesunde Ernährung und informiert euch über die Inhaltsstoffe eurer Zutaten. Stellt sicher, dass ihr auch weiterin eure benötigten Nährstoffe erhaltet. Eine gute und ausgeglichene vegane Ernährung bringt keinerlei Mangelerscheinungen mit sich. Wichtig ist nur, dass ihr auf sie achtet!

So, das sind sie …
Ich hoffe, dass diese simplen Tipps vielleicht euch vielleicht ein bisschen die Angst vor dem Wechsel nehmen und ihr es einfach mal ausprobiert! Ganz wichtig dabei ist, dass ihr Spaß an der Sache habt. Seht euch nie dazu gezwungen! 🙂

HEALTH TIPP: Beetroot

Beet

Heute muss ich euch ein kleines Geständnis machen …. ein Liebesgeständnis

Ich LIEBE Rote Beete !

Von vielen gehasst … verschmäht … oder einfach nur unbemerkt …

Dabei gibt es so viele zahlreiche leckere Rezepte und Zubereitungsmöglichkeiten für die farbigen Schönheiten .. und nebenbei können sie auch noch mit ein paar überzeugenden Vorteilen für euch und euren Körper Punkten!

Welche ? Hier eine kleine Auswahl …

  1. Die Rote Beete ist eine Powerknolle!
    Sie liefert eine Vielzahl an Vitaminen, Mineralien und wertvollen Pflanzenstoffen wie z.B die Vitamine A, C, B und Folsäure. Ebenfalls ausgestattet ist sie mit Jod, Kalium, Kalzium, Magnesium, Natrium, Phosphor und großen Mengen an Eisen.
  2. Die Rote Beete schützt euer Herz
    Sie enthält Betain, das den Risikofaktor Homocystein für Herzkrankheiten senkt. Außerdem steckt sie voller Anthocyane, die krebsschützend wirken und Nitrat, das u.a. den Blutdruck senkt.
  3. Die Roote Beete macht euch leistungsfähiger
    Sie begünstigt die Bildung von Mitochondrien. Je mehr wir davon haben, desto leistungsfähiger sind wir in der Regel.  Außerdem fühlen wir uns umso vitaler und fitter, je mehr gesunde Mitochondrien wir besitzen.
  4. Die Roote Beete fördert euer Workout
    Da sie die Bildung von Mitochondrien fördert, könnt ihr mehr Leistung bringen. Ganz nebenbei verbessert sie euren Fettstoffwechsel und bringt ihn auf Touren. Durch regelmäßigen Konsum kann sie für euch beim Sport von großem Nutzen sein: Ihr werdet während des Trainings weniger abhängig von euren Kohlenhydratspeichern sein und durch eine erhöhte Durchblutung werden eure Muskulatur und Bindegewebestrukturen nach dem Training besser versorgt.

… aber am Wichtigsten bleibt trotzdem … sie einfach richtig lecker!

Damit ihr nun noch ein paar Ideen habt, wie ihr eure rote Powerknolle zubereiten könnt, habe ich hier noch meine persönlichen Lieblingsrezepte für euch: