YOU CAN LEAVE YOUR HAT ON …

Hüte

In den letzten Wochen habe ich ein „dezente“ Obsession für Hüte entwickelt!

Irgendwie finde ich, dass sie jedem Outfit das gewisse Etwas verleihen … insbesondere floralen Mustern, Sommerkleidern oder schlichten T-Shirts!

Damit ein bisschen Abwechslung auf meinen Kopf kommt … muss der aktuelle Bestand nun dringend etwas aufgestockt werden!

Was sagt ihr ? Welche Option soll es werden ? 🙂


1.) mint&berry
2.) H&M
3.) H&M
4.) H&M
5.) H&M
6.) Urban Outfitters

PUT YOURSELF ON YOUR PRIORITY LIST …

Kommen euch folgende Sätze nicht auch bekannt vor ?

„Ich wünschte, ich hätte mehr Zeit für mich selbst …“

„Ich hab so viel zu tun. Wie soll ich das nur alles schaffen ?“

„Die Tage haben einfach viel zu wenig Stunden … „

„Dafür habe ich nicht genug Zeit gehabt … „

Mir zumindest sprechen sie aus der Seele. Besonders im letzten Jahr haben mein Studium und zahlreiche andere Aufgaben dazu geführt, dass ich mich selbst … und vor allem meine Zufriedenheit mit der Welt …. häufig völlig übergangen und vernachlässigt habe. Aber wieso eigentlich ? Wieso leben wir diese hektischen und stresserfüllten Leben ? Wieso jagen wir unseren Zielen so verbissen nach ? Weshalb lassen wir es zu, dass Dinge die wir anstreben um glücklich zu sein, uns derart belasten …. und wir bereits bei dem Bestreben jene zu erreichen, unzählige Strapazen auf uns nehmen ?

Sicherlich bin ich nicht die Einzige, die sich immer wieder erfolglos vornimmt, sich mehr „ME-Time“ zu gönnen. Zeit für mich. Zeit, in der ich mich einfach mal mit Dingen beschäftige die mich glücklich machen …

Diese „Auszeit“ vom Alltag sollte in meinen Augen nichts sein, wofür man sich „schuldig“ oder „faul“ fühlen sollte. Vielmehr sollte sie als Investition in die eigene Leistung gesehen werden.
Indem man Geist und Körper ermöglicht zur Ruhe zu kommen, sich entspannt, neue Ziele fasst und Kräfte sammelt, steigert man unweigerlich auch wieder seine eigene Leistungsfähigkeit, Willen und die Begeisterung, neue Aufgaben in Angriff zu nehmen.

Ein Tag besteht nunmal nur aus 24-Stunden. Daran lässt sich nichts ändern…

Damit wir diese verfügbare Zeit jedoch möglichst produktiv verwerten können, müssen wir uns auch Zeit für uns selbst gönnen und dafür sorgen, dass wir bei unserem Handeln auch selbst im Gleichgewicht bleiben.

Ich denke, dass diese 30 – 60 Minuten am Tag es durchaus wert sind. Die nehme ich mir mittlerweile auch :).

Wie ich sie nutze ?

Nun, meistens mit ganz einfachen Dingen. Entweder Sport, einem guten Buch/Magazin, einem ausgiebigen Bad oder einfach nur bei einem Spaziergang an der frischen Luft …

… und es wirkt!

Rezept des Tages: Bunter Kurkuma-Koriander-Gemüsetopf

IMG_6833-12

Für 2 Personen:

  • 240 g Kichererbsen
  • 150 g grüne Bohnen
  • 1 mittelgroße rote Paprika
  • 1 Zucchini
  • 1 mittlere Schalotte
  • 1 – 2 Möhren
  • 2 Blätter frischen Koriander
  • 10 g Ingwer
  • 1/2 TL Kokosöl
  • 1 TL Kurkuma
  • 1/2 Chilischote
  • 2 – 3 EL Kokosmilch
  • Salz und Pfeffer

Bereitet zuerst das Gmeüse zu, sodass ihr es nacher direkt hinzufügen könnt. Entfernt die Enden der grünen Bohnen und teilt sie einmal in der Hälfte. Entkernt die Paprika und schneidet sie in dünne Streifen. Entfernt die Enden der Zucchini, viertelt sie und zerschenidet sie in grobe Stücke. Schält die Schalotte und den Ingwer und hackt sie in feine Würfelchen. Schält die Möhre sparsam mit einem Schäler und schneidet sie in Scheiben.

Nehmt nun einen Wok oder einen ausreichend großen Topf zur Hand. Erhitzt das Kokosöl und gebt den Ingwer, die Schalotte und die geringelte Chilischote hinzu. Bratet das Ganze kurz für 1 -2 Minuten scharf an. Fügt nun die Zucchini, Bohnen und die Möhrenstückchen hinzu. Für weitere 4 – 5 Minuten anbraten. Löscht das Ganze schließlich mit ausreichend Gemüsebrühe ab …. je nach Belieben. Schneidet die Korianderblätter in feine Streifen und gebt sie zusammen mit den übrigen Gewürzen und der Kokosmilch in den Gemüsetopf. Lasst das Ganze für ca. 6 Minuten leicht köcheln, bis eure Bohnen gar werden.

Gebt anschließend den Paprika (ich füge ihn jetzt erst hinzu, da ich ihn lieber knackig esse) und die Kichererbsen hinzu. Vermengt das Gemüse gut miteinander, schmeckt es mit Salz und Pfeffer ab und lasst es zusammen nochmals für 1 – 2 Minuten köcheln.

Guten Appetit ! 🙂

Rezept des Tages: Seitan mit Sesam auf Paprikagemüse

Seitan mit Sesam auf Paprikagemüse

Für 2 Personen:

  • 200 g Seitan
  • 1 mittelgroße rote Paprika
  • 1 mittelgroße gelbe Paprika
  • 1 rote Zwiebel
  • 150 g Champignons
  • 2 EL Sesamöl
  • 2 EL Sesam
  • 1 EL Sojasoße
  • 10 g Ingwer
  • 1/4 TL Koriander
  • 1/2 TL Chiliflocken
  • Salz und Pfeffer

Nehmt 2 Pfannen zur Hand und gebt jeweils einen EL des Sesamöls hinein. Schält die Zwiebel und den Ingwer und hackt beides in feine Würfelchen. Gebt die fertigen Stückchen in eine der Pfannen und dünstet sie bei mittlerer Hitze für einige Minuten goldbraun an. Wascht eure Paprika, entfernt das Kerngehäuse und schneidet sie in mundgerechte Stücke. Putzt die Pilze und schneidet diese ebenfalls in grobe Stücke. Fügt nun zuerst die Paprikawürfel zu den Zwiebeln hinzu und schwitzt sie für ca. 5 Minuten an, bis sie leicht durch sind. Gebt anschließend die Pilze hinzu und bratet alles zusammen an.

Erhitzt das Öl in der zweiten Pfanne und nehmt euren Seitan zur Hand. Schneidet ihn je nach Belieben in Streifen oder grobe Würfel und bratet in scharf in dem Öl an. Würzt das Ganze mit ordentlich Salz und Pfeffer.

Zum Schluss schmeckt ihr das Paprikagemüse noch mit der Sojasoße, dem gemahlenen/frischen Koriander, Chiliflocken, Salz und Pfeffer ab und lasst es nochmals für 1 – 2 Minuten ziehen.

Verteilt dann das Gemüse auf euren Tellern, gebt den Seitan darüber und toppt das Ganze mit dem kurz in einer sauberen Pfanne angerösteten Sesam.

Fertig! 🙂

MY FITNESS ROUTINE …

FitnessGuten Morgen meine Lieben …

… in den letzten Tagen habe ich mir den Kopf darüber zerbrochen, wie ich mich euch mal ein bisschen besser vorstellen kann. Da ich mich bei den zahlreichen Blogs dieser Welt auch immer sehr für die Menschen dahinter interessiere, möchte ich natürlich, dass auch ihr die Gelegenheit bekommt, mich und meine Interessen besser kennen zu lernen :).

Deshalb dachte ich mir, dass ich euch heute mal einen Einblick in eines meiner größten Interessensgebiete gebe: Fitness und Ernährung!

Fitness, Sport und gesundes Essen sind ein großer und sehr wichtiger Teil meines Lebens…

… das war jedoch nicht immer so ;).

Um ehrlich zu sein, war ich in meiner Kindheit und Jugend eher rundlich und auch nicht besonders zufrieden damit. Das lag nicht mal in erster Linie daran, dass ich keinen Sport gemacht hätte …im Gegenteil. Schuld war hier eher mein Essverhalten und die allseits bekannte Schoki-Verführung ;).

Heute, habe ich dank einer Ernährungsumstellung und einem mittlerweile optimalen Fitnessprogramm das erreicht, was ich immer angestrebt habe und vermutlich der Wunsch eines Jeden ist – ein Körper in dem ich mich rundum wohlfühle :).

Doch wie sieht mein Fitnessprogramm aus ?

In Zukunft werde ich immer mal wieder Einblicke zu diesem Thema posten … dieser Post soll lediglich ein Einstieg sein!

Meine Fitness-Routine:

Zuerst einmal muss ich natürlich klarstellen, dass ich weder ein professioneller Sportler noch ein ausgebildetet Fitness-Guru bin ;). Wenn es um meine eigene Routine geht, sammle ich Ideen für neue Übungen aus dem Netz oder informiere mich über zahlreiche Blogs, Webseiten und Fachbücher. Momentan muss ich zu meiner großen Enttäuschung auch noch kürzer treten, was meine Workouts betrifft…

Ich selbst gehe nicht ins Fitness-Studio (ich habe eindeutig zu lange in einer „Muskelbude“ gejobbt!), sondern trainiere eigentlich immer nur von zu Hause aus. Für mich persönlich hat sich das als die wesentlich bessere Option herausgestellt, denn durch das Einsparen der „An- und Abreise“ und der flexiblen Zeitplanung kann ich meine Routine besser in meinen Alltag eingliedern und individuell anpassen. Keine Ausreden also! 😉

Aktuell trainiere ich 3 – 5 Mal die Woche. Niemals mehr! Schließlich benötigt der Körper auch seine wohlverdienten Ruhephasen und genügend Auszeiten für eine ordentliche Regeneration :). Dabei folgt in der Regel je ein Ruhetag auf einen Trainingstag um meinen Muskeln genügend Erholung für den nächsten Tag zu ermöglichen, denn …

… ich konzentriere mich momentan hauptsächlich auf Krafttraining. In der Vergangenheit und während meiner „Abnehm-Fitness-Phase“ im vergangenen Jahr bestand mein Routine eher aus langen und intensiven Cardio-Einheiten. In diesem Zusammenhang habe ich mit dem Laufen begonnen und mehrmals die Woche noch einzelne Workout-Routinen durch DVD´s und YouTube-Videos addiert. Das hat dann auch den erwünschten Effekt erbracht ;). Nun, da ich mein Gewicht deutlich reduziert habe, geht es mir mehr um die Definition verschiedener Körperbereiche.

Zwischen 20 und 50 Minuten dauert eine meiner Trainingseinheiten. Wie lange ich trainiere hängt natürlich davon ab, welche Bereiche und wie intensiv ich an dem jeweiligen Tag trainiere. In der Regel handelt es sich dabei um eine Mischung aus verschiedenen Übungen, bei denen ich neben meinem eigenen Körpergewicht auch noch Hanteln einsetze :). Seit Kurzem habe ich mein Training zudem wieder um eine kleine Cardio-Einheit ergänzt und gehe zwischen allen absolvierten Kraft-Sets und dem abschließendeden Stretching noch ein paar Minuten gemütlich Joggen oder Laufen.

Das ist natürlich erst einmal nur eine grobe Einsicht in meine Trainings-Routine. Sollte euch das Thema interessieren, lasst es mich wissen! Ich würde unheimlich gerne mehr darüber mit euch teilen :)…

Für mich hat sich der regelmäßige Sport, das Krafttraining und die Ernährungsumstellung auf jeden Fall deutlich gelohnt … und mein Leben unglaublich bereichert!
Seitdem ich mich mehr bewege und sportlich fordere, fühle ich mich nicht nur ausgeglichener … sondern auch leistungsfähiger in meinem Alltag :). Daher kann ich es nur empfehlen, sich mit diesen Themen intensiver auseinander zu setzen.

Fitness ist für mich nicht nicht nur ein Ziel, sondern ein richtiger Lebensstil geworden. Ich denke, dass es nicht nur wichtig ist, den idealen Körper zu formen und ein spezifisches Gewicht zu erreichen, sondern das Ganze als eine Art Lebenseinstellung zu sehen und diese mit Hingabe und Spaß zu verfolgen. Dann kommt die Motivation und die Lust auf Bewegung auch von ganz allein :)!

Wie sieht eure Routine aus? Was für Sport treibt ihr? Würden euch weitere Fitness-Posts interessieren?

Rezept des Tages: Thai-Tofu mit Pak Choi

Thai-Tofu mit Pak Choi

Für 2 Personen:

  • 200 g Tofu
  • 2 mittelgroße Möhren
  • 1 große rote Zwiebel
  • 400 g Pak Choi
  • 15 g Ingwer
  • 1 TL Zitronengras-Paste
  • 2 EL Teriyaki-Soße
  • 2 TL Kokosöl
  • 1/2 rote Chilischote
  • 1-2 frische Korianderblätter
  • Salz und Pfeffer

Für die Marinade:

  • 1 EL Sriracha-Soße
  • 2 EL Sojasoße
  • 1/4 TL gemahlener Koriander
  • Salz und Pfeffer

Einige Stunden bevor ihr das Gericht zubereiten wollt, solltet ihr den Tofu in der Marinade einlegen. Schneidet dazu den Tofu-Klotz in mehrere Scheiben und presst diese zuerst einige Male zwischen mehreren Lagen Küchenpapier aus. Mischt alle Zutaten der Marinade in einer ausreichend großen Tupperdose zusammen, schneidet die Tofuscheiben in mundgerechte Stücke und gebt sie hinein. Achtet darauf, dass der Tofu schön gleichmäßig mit der Soße bedeckt ist und lasst ihn im Kühlschrank ziehen.

Für die Zubereitung schält ihr zuerst die Zwiebel und den Ingwer. Schneidet die Zwiebel in dünne Streifen und hackt den Ingwer in feine Würfelchen. Nehmt euren Wok (oder eine große Pfanne) zur Hand und erhitzt 1 TL des Kokosöls darin. Fügt die Zwiebelstreifen und Ingwerstückchen hinzu und dünstet sie kurz an. Schält die Karotte und schneidet sie ebenfalls in längliche Streifen. Entfernt die obersten Blätter-Enden eures Pak-Chois und schneidet ihn ebenfalls klein. Gebt nun die Möhre, den Pak Choi und die fein geringelte Chilischote in den Wok und bratet alle Zutaten scharf an.

Erhitzt gleichzeitig das restliche Kokosöl in einer zweiten Pfanne und gebt eure marinierten Tofu-Würfel hinein. Bratet sie unter ständigem Wenden scharf an, bis sie goldbraun sind.

Löscht das Gemüse im Wok mit der Teriyaki-Soße ab und gebt die Zitronenpaste, den fein gehackten Koriander und ausreichend Salz und Pfeffer hinzu. Vermengt das Ganze nochmals gleichmäßig miteinander und lasst es für eine weitere Minute ziehen.

Richtet das Gemüse zum Schluss auf euren Tellern an und toppt es mit den heißen Tofu-Würfeln ….lecker ! 🙂 Lasst es euch schmecken!

Rezept des Tages: Beeriges-Beauty-Müsli

IMG_6668-12

Für 1 Person:

  • 1 EL grobe Haferflocken
  • 1 EL Dinkelflocken
  • 2 EL Buchweizen (ungekocht)
  • 2 EL ungesüßte Cornflakes
  • 2 EL “Das perfekte Müsli!
  • 40 g Himbeeren
  • 40 g Heidelbeeren
  • 40 g Johannisbeeren
  • 1/3 Banane
  • 4 – 5 Erdbeeren
  • 200 ml ungesüßte Sojamilch

Hmmm … denkbar einfach, oder ? 😉

Alle Flocken und Kerne in eine ausreichend große Müsli-Schüssel geben. Beeren und Banane mit viel Vorfreude und Liebe damit anrichten und mit leckerer, gekühlter (!) Sojamilch genießen!

Nehmt euch Zeit für euer Frühstück! Schließlich stellt es die Grundlage für euren restlichen Tag dar! 🙂 Viel Erfolg!

DREAMING OF SUMMER ….

…. wo ist er nur geblieben?

In den letzten Tagen und Wochen war es doch wirklich wunderbar warm und sonnig …

…und nun, da ich nach Fertigstellung meiner Bachelorarbeit und den ganzen Bewerbungen um einen Masterplatz etwas zur Ruhe gekommen bin, regnet es ununterbrochen!

Lieber Sommer …. so kann das mit uns nicht funktionieren! Bitte gib auch der Sonne mal wieder eine Chance und mach dich damit unvergesslich ….

… bis dahin bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als mich an bessere Zeiten und den Genuss frisch geernteter Sommerfrüchte zu erinnern :).